Vita

Grundlage meiner Arbeit ist es, im Rahmen eines ganzheitlichen Heilungsansatzes für jeden Patienten, unter Berücksichtigung körperlicher, geistiger und psychischer Aspekte sowie seines sozialen Umfeldes, die individuell beste Therapie zu finden.

Vita

Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Spezielle Schmerztherapie.

Meine Facharztausbildung der Allgemeinmedizin umfasst eine mehrjährige Kliniktätigkeit mit Stationen in den internistisch kardiologischen Abteilungen der Städtischen Kliniken Neuss und der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel Essen, der naturheilkundlich, integrativen Abteilung der Kliniken Essen Mitte sowie einer Praxis für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Sportmedizin im Saarland.

Nach absolvierter Facharztausbildung habe ich von Ende 2008 bis Ende 2013 im Schmerzzentrum Frankfurt/Main Erfahrungen in der Behandlung von chronischen Schmerzerkrankungen gesammelt und in dieser Zeit die Zusatzbezeichnungen Akupunktur, Naturheilverfahren und Spezielle Schmerztherapie erworben.

Seit Januar 2014 bin ich als Schmerztherapeutin in der Hausarztpraxis Düsseltal niedergelassen.

Im November 2014 habe ich die Ausbildung als Biofeedback-Therapeutin (DGS) abgeschlossen.

Dr. med. Kirsten Jüngerkes Schmerztherapeutin

Vita tabellarisch

Studium der Humanmedizin RWTH Aachen (1994 – 2001)

Facharztausbildung (2002 – 2007)

– Lukaskrankenhaus Neuss, Medizinische Klinik I, Kardiologie, Pulmonologie und Nephrologie

– Kath. Kliniken Ruhrhalbinsel, St. Josef-Krankenhaus, Essen, Abteilung für Herz-, Kreislauf- und Gefäßkrankheiten

– Kliniken Essen-Mitte Evang. Huyssens Stiftung/ Knappschaft, Essen, Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin

– Praxis für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Losheim am See

Fachärztin im Schmerzzentrum Frankfurt (2008 – 2013)

Praxis für Schmerztherapie (in der Hausarztpraxis Düsseltal, seit Januar 2014)

Fachärztin für Allgemeinmedizin:

+ Spezielle Schmerztherapie

+ Akupunktur

+ Naturheilverfahren

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Schmerztherapie

Therapien

Das Eingehen auf die individuelle Situation des Patienten unter Berücksichtigung körperlicher, seelischer und sozialer Aspekte hilft, die Schmerzen zu reduzieren und seine Lebensqualität wieder zu verbessern.

Mein Beratungsansatz:

Im Rahmen der „Speziellen/Ganzheitlichen Schmerztherapie“ erstelle ich auf der Grundlage eines standardisierten Schmerzfragebogens, eines ausführlichen Gesprächs und einer umfassenden körperlichen Untersuchung ein individuelles Behandlungskonzept, an dem der Patient aktiv beteiligt ist. Ziel ist es durch Kombination verschiedener Therapieverfahren die Lebensqualität wieder zu verbessern und ggf. trotz Schmerzen ein lebenswertes Lebens zu ermöglichen.

Weiterführende Links:

Deutsche Schmerzliga e.V.
Deutsche Rheuma-Liga e.V.
Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.

Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Verfahren aus der traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden definierte Hautpunkte mit feinen Einmalnadeln stimuliert. Diese verbleiben etwa 20-30 Minuten im Körper, in denen sich der Patient entspannt. Nach dem Verständnis der chinesischen Medizin liegen die Akupunkturpunkte auf unsichtbaren Energiebahnen (Meridianen). Durch die Nadelstimulation werden energetische Blockaden gelöst und der Energie (Qi-)Fluss wieder harmonisiert.

Ausleitende Verfahren

Schröpfen

Das Schröpfen ist ein ausleitendes Verfahren, das isoliert oder in Verbindung mit einer Akupunkturbehandlung angewendet wird. Dabei wird ein Schröpfkopf, in dem ein Unterdruck erzeugt wird auf die Haut aufgesetzt.
Das Schröpfen ist ein ausleitendes Verfahren, das isoliert oder in Verbindung mit einer Akupunkturbehandlung angewendet wird. Dabei wird ein Schröpfkopf, in dem ein Unterdruck erzeugt wird auf die Haut aufgesetzt. Man unterscheidet drei Varianten: Beim trockenen Schröpfen verbleibt das Schröpfglas etwa 20-30 Minuten auf der intakten Haut. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut vor der Behandlung mit einer dünnen Kanüle angeritzt, so dass bei der Behandlung etwas Blut austritt. Bei der Schröpfkopfmassage wird das zu behandelnde Areal mit etwas Massageöl eingerieben und dann ein Schröpfkopf über die Haut bewegt.

Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie ist ein naturheilkundliches, hautausleitendes Verfahren. Die zu medizinischem Zweck gezüchteten Blutegel geben bei ihrem Biss Substanzen mit ihrem Speichel ab, die u.a. entzündungshemmende, durchblutungsfördernde, blutverdünnende und schmerzstillende Wirkung haben. Schmerzunterhaltende Stoffwechselprodukte werden beim Saugakt und während der Nachblutung ausgeleitet.

Biofeedback

Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren der Verhaltensmedizin, mit dessen Hilfe normalerweise unbewusst ablaufende psychophysiologische Prozesse durch Rückmeldung (Feedback) wahrnehmbar gemacht werden. Dabei werden dem Patienten eigene Körpersignale, z.B. durch Computereinsatz, zurückgemeldet. Unbewusst ablaufende Körpervorgänge werden somit für den Patienten erlebbar und er kann diese positiv beeinflussen.

Kinesiotaping

Das Kinesiotaping ist ein Tapeverfahren mit einem elastischen Tape aus reinem Baumwollgewebe, das über die Muskulatur geklebt wird. Die physiologische Bewegung auch der angrenzenden Gelenke wird somit nicht gehemmt, sondern vielmehr gefördert. Über physikalische Kräfte und neurale Reize wird die Spannung der Muskulatur beeinflusst und die Durchblutung sowie der Lymphabfluss verbessert

Klassische Naturheilverfahren

Ernährungstherapie

Gerade Menschen mit chronischen Schmerzen profitieren von einer Ernährungsweise unter Beachtung der richtigen Verteilung der Gesamtenergiezufuhr. Eine vielseitige und dem persönlichen Bedarf angepasste Ernährung ist als wichtigste Voraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu sehen.

Bewegungstherapie

In Bewegung bleiben! Bewegung kann gerade auch bei chronischen Schmerzen ergänzend eingesetzt werden. Durch Lockerung und Kräftigung der Muskulatur wird der gesamte Stütz- und Bewegungsapparat besser belastbar und damit weniger schmerzanfällig.

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Zu vielen Heilpflanzen und ihren Wirkstoffen liegen heute positive wissenschaftliche Erkenntnisse vor und stehen als standardisierte Medikamente zur Verfügung. Heilpflanzen können innerlich z.B. als schmerzstillende, entzündungshemmende Fertigpräparate oder äußerlich als Öle und Salben angewendet werden.

Wasseranwendungen (Hydrotherapie)

Die Hydrotherapie ist die Anwendung von Wasser, z.B. in Form von Güssen, Wickeln, Bädern zur Behandlung akuter und chronischer Beschwerden aber auch zur Abhärtung, Vorbeugung und Regeneration.

Ordnungstherapie (Mind-Body-Medizin)

Die Ordnungstherapie versucht ein Gleichgewicht, eine „Ordnung“ von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen. Dazu gehören das richtige Verhältnis von Aktivität und Entspannung, von Ruhe und Bewegung, das Aufdecken von psychosozialen Ursachen und Folgen der chronischen Schmerzerkrankung, Umgang mit Stress und seine Bewältigung sowie eine vollwertige Ernährung. Es geht darum, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln.

Medikamentöse Schmerztherapie

Medikamente sind meist nur ein Baustein in der Schmerztherapie. Bei chronischen Schmerzen ist die Wirksamkeit von Medikamenten deutlich geringer als bei akuten Beschwerden. Sie allein können chronische Schmerzen meist weder ausreichend noch anhaltend lindern. Besonders wichtig ist eine regelmäßige Einnahme, die oft über einen längeren Zeitraum (Monate bis Jahre) fortgesetzt werden muss, um einen kontinuierlichen Medikamentenspiegel aufrecht zu erhalten.

Symbioselenkung, mikrobiologische Therapie

Die Darmflora spielt eine wesentliche Rolle für die Immunabwehr des menschlichen Körpers. Eine bakterielle Fehlbesiedlung der Darmschleimhaut kann zu einer Schwächung des Immunsystems und zur Begünstigung chronischer Erkrankungen wie z.B. einer Reizdarmsymptomatik, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sowie chronischen Infektionen führen. Durch Gabe unterschiedlicher Darmbakterien kann das Gleichgewicht der Darmflora wieder hergestellt werden. Das Darmmilieu wird reguliert und die gestörte Abwehrlage normalisiert sich wieder.

TENS (Transkutane elektrische Nervenstimulation)

Bei der TENS-Therapie werden gezielt Areale am Körper elektrisch gereizt, was zu einer Aktivierung körpereigener, schmerzunterdrückender Abläufe im Zentralnervensystem führt. Dazu werden kleine Elektroden auf die Haut aufgebracht. Die Stimulation erfolgt über ein kleines handliches Gerät, das einfach zu handhaben und auch zu Hause einsetzbar ist.

Chronische Schmerzen

Grundlage meiner Arbeit ist es, im Rahmen eines ganzheitlichen Heilungsansatzes für jeden Patienten, unter Berücksichtigung körperlicher, geistiger und psychischer Aspekte sowie seines sozialen Umfeldes, die individuell beste Therapie zu finden.

Schmerztherapie und alternative Medizin in Düsseldorf

Chronische Schmerzen

Akute, also plötzlich auftretende Schmerzen sind ein wichtiges schützendes und lebenserhaltendes Warnsignal. Es bewahrt uns vor größeren Verletzungen und anderen gesundheitlichen Gefährdungen. Wie intensiv wir einen Schmerzreiz empfinden und welche Gefühle (z.B. Angst, Panik) wir damit verbinden hängt nicht nur vom eigentlichen Nervensignal ab. Vielmehr haben psychosoziale Faktoren bedeutsamen Einfluss auf das Schmerzerleben.
Bestehen Schmerzen über einen längeren Zeitraum (ca. 6 Monate) fort, auch wenn eine körperliche Ursache nicht oder nicht mehr vorhanden ist, erlangen sie einen eigenständigen Krankheitswert. Dabei hat der Schmerz seine Warnfunktion verloren. Im Rahmen dieses Chronifizierungsprozesses kommt es zu einer gesteigerten Schmerzempfindlichkeit. Es bildet sich ein „Schmerzgedächtnis“. Der Chronifizierungsprozess wird durch ein komplexes Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen unterhalten und verstärkt. Man spricht von dem „Bio-psycho-sozialen Modell“. Dies erklärt, warum bei vergleichbaren Krankheitsbildern Schmerzen bei manchen Menschen chronisch werden und bei anderen dagegen nicht.

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Akupunktur

Akupunktur ist ein Naturheilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei kann durch den gezielten Einsatz von Nadeln neben der schmerzlindernden auch eine vegetativ ausgleichende, die Abwehrkraft steigernde und heilende Wirkung erzielt werden.

Dieser Methode wird seit einigen Jahren auch international eine wissenschaftliche Geltung bestätigt. Westliche Wissenschaftler konnten in vielen Untersuchungen nachweisen, dass die chinesische Heilmethode bei einer Vielzahl von Erkrankungen hilft. Der genaue Wirkmechanismus ist dabei noch nicht restlos geklärt. Unter anderem führt die Nadelstimulation im Gehirn zu einer vermehrten Ausschüttung bestimmter Botenstoffe, was sich durch moderne Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie nachweisen lässt.

In vielen Fällen ist die Akupunktur genauso wirksam oder sogar wirksamer als westliche (schulmedizinische) Therapie. Allerdings kann die Akupunktur nur heilen was gestört ist, sie kann jedoch nicht reparieren was bereits zerstört ist. So kann sie z.B. bei Gelenkverschleiß nicht den Verschleiß rückgängig machen, jedoch die damit einhergehenden Schmerzen lindern.

Anwendung findet die Akupunktur in vielen Bereichen:

Zum Beispiel bei akuten und chronischen Schmerzen wie Kopfschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Fibromyalgie, Schmerzen des Kau- und Zahnsystems etc.

Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, Sehnen- und Gelenkerkrankungen, Tennisellenbogen, Knieschmerzen, chronische Hüftgelenksschmerzen etc.

Bei neurologischen Erkrankungen wie Migräne, Neuralgien, Polyneuropathien, Gürtelrose etc.

Bei Erkrankungen der Atemwege wie (allergisches) Asthma, Heuschnupfen, gehäuft auftretenden Erkältungskrankheiten etc.

Bei vegetativen Störungen wie Schlafstörungen, Erschöpfungssyndromen, funktionelle Herzbeschwerden, Innerer Unruhe etc.

Bei Suchtkrankheiten wie Ess-Sucht, Nikotinmissbrauch, Alkoholmissbrauch etc.

Bei Erkrankungen des Verdauungssystems wie funktionellen Magen-Darm-Störungen, Verstopfung, Reizdarmsyndrom etc.

Bei Allergien wie Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien, allergischem Asthma etc.

Wie bereits angeführt, werden bei einer Akupunktursitzung Nadeln im Bereich bestimmter Areale 20 bis 30 Minuten lang im Körper belassen. Durch Drehen oder durch Heben und Senken der Nadeln im Gewebe soll ggf. die Wirkung verstärkt werden. Dabei kann ein dumpfes, ziehendes Gefühl, eine Wärmeempfindung, aber auch ein Gefühl wie ein Stromschlag entstehen. Diese Empfindung nennen die Chinesen De-Qi. Sie ist Teil des Therapieerfolges und lässt nach einigen Minuten nach. Dem Verständnis der chinesischen Medizin nach liegen die Akupunkturpunkte auf unsichtbaren Energiebahnen, den Meridianen. Durch die Nadelstimulation werden energetische Blockaden gelöst und der Energie- (Qi-) fluss wieder harmonisiert

Die Akupunktur zeichnet sich durch eine sehr geringe Nebenwirkungsrate aus. Zu Beginn der Therapie können sich ggf. einzelne Symptome vorrübergehend verstärken. Gelegentlich kommt es zu leichten Blutergüssen. Möglich sind auch das Auftreten von Müdigkeit und kurzen Kreislaufreaktionen, die sich aber schnell wieder normalisieren. Um Infektionen zu vermeiden, werden sterile Einmalnadeln aus Edelstahl verwendet.

In Verbindung mit einer Akupunkturbehandlung kann auch das Schröpfen angewendet werden. Dabei wird ein Schröpfkopf, in dem ein Unterdruck erzeugt wird, auf die Haut aufgesetzt. Durch die Erzeugung des Unterdrucks im Gewebe kommt es zu einer lokalen Durchblutungssteigerung. Dies fördert den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Dadurch können Schmerzen gelindert und Verspannungen gelöst werden. Bei der Schröpfkopfmassage wird das zu behandelnde Areal mit ein wenig Massageöl eingerieben und dann ein Schröpfkopf über die Haut bewegt.

Im Rahmen der Schröpfbehandlung kann es zu Einblutungen ins Gewebe und damit zu deutlich sichtbaren Blutergüssen kommen. Diese werden im Verlauf von ein paar Tagen resorbiert. Je nach Behandlungsgebiet ist eine leichte Blutdrucksteigerung oder -senkung möglich.

Die Schröpfbehandlung findet u.a. Anwendung bei Schmerzen (z.B. Kopf-, Kreuz-, Rücken-, Nacken-, Nerven- und Muskelschmerzen), Erkältungskrankheiten und Erkrankungen innerer Organe (z.B. Asthma bronchial, Obstipation, Dysmenorrhoe).

Biofeedback

Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren der Verhaltensmedizin, mit dessen Hilfe normalerweise unbewusst ablaufende psychophysiologische Prozesse durch Rückmeldung (Feedback) wahrnehmbar gemacht werden. Dabei werden dem Patienten eigene Körpersignale z.B. durch Computereinsatz zurückgemeldet, so dass die Person lernen kann, diese Körperfunktionen zu beeinflussen.

Stress, Ängste, Belastungen und Schmerzen sind nur einige Beispiele für Lebensbedingungen, die körperliche Prozesse beeinflussen. Die körperlichen Folgen von Stress (z.B. Muskelverspannungen, Herzbeschwerden, Veränderungen in der Durchblutung) laufen in der Regel ab, ohne dass die Betroffenen diese körperlichen Veränderungen bewusst wahrnehmen. Diese Veränderungen lassen sich jedoch mit technischen Hilfsmitteln registrieren, so dass die Intensität entweder über Töne oder visuell über den Computerbildschirm zurückgemeldet werden kann.

Ziel der Biofeedback-Behandlung ist die bewusste Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung von psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten von Bedeutung sind.

Anwendungsgebiete des Biofeedback sind beispielsweise:

Schmerzbehandlung

  • Migräne
  • Spannungskopfschmerz
  • Rückenschmerzen
  • Gesichtsschmerzen
  • Craniomandibuläre Dysfunktion
  • Bruxismus
  • Psychosomatik

  • Angstzustände
  • Panikattacken
  • Chronische Erregungszustände
  • Schlafstörungen
  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Entspannungstraining

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Kontakt Informationen

Hausarztpraxis Düsseltal

Dr. med. Kirsten Jüngerkes Kontakt

Dr. med. Kirsten Jüngerkes

Praxis für Schmerztherapie, Akupunktur und Biofeedback

Goethestraße 75

40237 Düsseldorf

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Email: juengerkes[at]praxis-schmerztherapie.com

Telefon: 0211 – 29 36 08 36
Fax: 0211 – 29 36 08 37

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Mo, Di 09.00 – 12.00 Uhr

Mi, Fr 09.00 – 13.00 Uhr

Do 16.00 – 20.00 Uhr

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Lage der Praxis

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Sie können mich in der Hausarztpraxis Düsseltal auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

Anfahrt per Straßenbahn:
Linie 703 | 706 | 712 | 713

Anfahrt per Bus:Linie 737

Steigen Sie bitte an der Haltestelle “Lindemannstraße” aus. Von hier beträgt der Gehweg nur noch ca. 2 Minuten bis zur Praxis.